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 Geilenkirchen im Kreis HeinsbergPortalHomeGeilenkirchenKreis Heinsberg
  Kreis Heinsberg - Regierungsbezirk Köln 
 
1798 gehörte das Gebiet des heutigen Kreises zu den Herzogtümern Jülich, Geldern und Limburg sowie zu der Reichsherrschaft Wickrath. Nachdem Napoleon (1794 - 1814) auch das Gebiet des Kreises annektierte, wurden gemäß der üblichen Verwaltungsgliederung Department und Kantone gebildet. 1816 (nach dem Wiener Kongress) wurden die 3 Kreise Erkelenz, Geilenkirchen und Heinsberg gebildet, die im Regierungsbezirk Aachen lagen.
Das Wappen zeigt den silbernen (doppelschwänzigen) Löwen Heinsbergs und den schwarzen Löwen Jülichs. Die symbolische Lilie stammt aus dem Wappen von Erkelenz und hat seinen Ursprung (Otto I, Jahr: 966) in der Marien-Abtei in Aachen.
Wappen Kreis Heinsberg
 
  Kreisverwaltungup
 

Kreisverwaltung Heinsberg
Valkenburger Str. 45
52525 Heinsberg

02452 - 13 0
02452 - 13 501
www.kreis-heinsberg.de

Statistische Daten:

Fläche des Kreises: ca. 630 000 km²

Einwohner im Kreis: ca. 257 000 (2006)
Einwohner im Kreis: ca. 220 000 (1990)


 
  Mehr als 30 Jahre Kreis Heinsbergup
 
Seit 1972 besteht der Kreis Heinsberg durch Zusammenschluß der 3 ehemaligen Kreise ohne die Gemeinden Baesweiler und Niederkrüchten.

Karte Städte + Gemeinden Kreis Heinsberg
Karte Verkehrsanbindung Kreis Heinsberg




 

 

  Einwohnerzahlen Kreis Heinsbergup
 
Die Landkreise Geilenkirchen, Heinsberg und Erkelenz waren vormals selbständig. Später wurden zuerst die beiden Kreise Geilenkirchen und Heinsberg, danach auch Erkelenz zum heutigen Kreis zusammen gelegt.

1925


1933


Die Bezeichnung änderte sich:

Landkreis Geilenkirchen-Heinsberg (Bezeichnung bis 1946)
Selfkantkreis Geilenkirchen-Heinsberg (Bezeichnung 1946-1971)
Kreis Heinsberg (Bezeichnung ab 1972)
01.01.1972 Gebietsreform, Eingliederung des Kreises Erkelenz




01.01.1972 Eingliederung des Kreises Erkelenz

Quellen:
Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland herausgegeben vom Statistischen Bundesamt Wiesbaden, Deutsche Verwaltungsgeschichte 1871 - 1990 Dr. Michael Rademacher



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