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 Info zur Stadt GeilenkirchenPortalGeilenkirchenIntrounsere Stadt
 Nato airbase + Selfkantkaserne 


 

 
 Nato airbase

Seit 1981 ist das Frühwarnsystem der NATO auf dem ehemaligen RAF-Flugplatz beheimatet: NATO AIRBORNE EARLY FORCE COMMAND’S E-3A COMPONENT

Durch die vielen internationalen Familien hat sich das Bild der Stadt und der wirtschaftliche Status in den letzten Jahren zum Vorteil verändert. Auch die Einstellung der Ureinwohner Geilenkirchens Fremden gegenüber, hat sich angepasst.

Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war das anders. Die einzigen Fremden die in die Stadt kamen, waren Heringsverkäufer oder Pferdehändler. Wenn ich meinem Großvater glauben darf, haben beide Berufsgruppen manchmal gemogelt (die Heringsverkäufer haben auf dem Rückweg von den Markttagen in Köln hier bei uns die Restbestände angeboten). Damals galt «traue keinem Fremden». Bitte seien sie also nicht böse, wenn wir mißtrauisch auf unsere Armbanduhr schauen falls sie "guten Morgen" sagen. Wir haben eben unsere Erfahrungen!

NATO-E3A-Verband (AWACS)
NATO-Airbase Geilenkirchen
52511 Geilenkirchen
US postal office (military)
PSC 7 first last (or box)
APO AE 09104
02451-63-0
www.e3a.nato.int
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Airplain

 
 Karteup
 
 
 Geschichte der heutigen AWACS Basisup
 
In Geilenkirchen-Teveren sind auf der Air Base Geilenkirchen erst seit Beginn der 80er Jahre die NATO-AWACS-Aufklärungsflugzeuge vom Typ Boeing E-3A Sentry stationiert.

Geschichte:

Die British Royal Air Force baute und bezog 1953 in Teveren einen Flugplatz, den sie bis 1968 nutzte. Die Einrichtung wurde von der Deutschen Luftwaffe übernommen und Standort der Pershing-1A-Mittelstreckenrakete. 1980 zog dort die NATO mit dem AWACS-Verband ein, an dem 2007 mit der Aufnahme von Polen nun 15 NATO-Staaten aktiv beteiligt sind. Dieser Verband ist demnach der einzige multinationale Verband der NATO.

Die Kaserne war Standort mobiler, atomar bestückbarer Raketensysteme: Pershing 1A.

  • 1953 bis 1968 British Royal Air Force
  • 1968 Deutsche Luftwaffe, Pershing-1A
  • 1980 NATO AEW mit dem AWACS-Verband

 
 Selfkantkaserne - Zentrum für Verifikationsaufgabenup
 

 
 Zentrum für Verifikationsaufgaben

Die Bundeswehr errichtete in Geilenkirchen die Selfkantkaserne, welche die Raketenartillerie-Schule des Heeres sowie das Raketenartillerielehrbataillon 72, später das Flugkörpergeschwader 2 (FKG2) beherbergte.

Seit 1991 ist dort das Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr stationiert.

Das Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr ist eine Dienststelle, die Aufgaben im Rahmen der Rüstungskontrolle für die Bundesrepublik Deutschland wahrnimmt.

Sie umfasst etwa 250 Soldaten und Zivilbedienstete, ist organisatorisch der Streitkräftebasis und darunter dem Streitkräfteamt zugeordnet und fachlich dem Auswärtigen Amt unterstellt.

Zentrum für Verifikationsaufgaben

Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr
Selfkantkaserne Niederheid
52511 Geilenkirchen

Geschichte der Selfkantkaserne:

Die Kaserne war Standort mobiler, atomar und nichtatomar bestückbarer Raketensysteme Honest John, Pershing 1A, Sergeant, Lance sowie LARS (Leichtes Artillerie-Raketen-System), ein Mehrfach-Raketenwerfer 110 mm auf Selbstfahrlafette Magirus-Deutz.

  • Raketenschule des Heeres, 1974–1981 Geilenkirchen
  • Verbandsabzeichen des Lehrbataillon,1970-1981 Geilenkirchen
  • Flugkörpergeschwader 2, 1968-1991
  • Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr seit 1991
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